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Chateau Pichon-Longueville Baron 1990

75 cl

97/100 PP

"A remarkable vintage for Pichon Longueville Baron, 1990 is one of this estate’s two or three finest wines made in the last 40 years. Still inky/blue/purple-tinged to the rim, it reveals an extraordinary bouquet of charcoal, incense, creme de cassis, blue and black fruits, and a hint of licorice as well as an impressively long finish. While drinkable, its evolution is extremely slow, and I would not be surprised to see it last another two decades or more."
(Robert M. Parker, Jr.)

19/20 René Gabriel

"Tiefes Granat-Rubin. Trüffeliges, mineralisches Bouquet, Kräuter, Orangeat, kandierte Früchte, mittleres Karamell, helle Edelhölzer, Ledertöne und sogar animalische Züge, enorm vielschichtig, berauschend in jeder Beziehung. Fleischiger, reicher Gaumen, immer noch viel Extrakt und gut stützende, konzentrierte Tannine zeigend, von den terroirbezogenen Aromen her sehr reich und auch klassisch, erinnert an grosse 59er Pauillacs und wird auch in diese Richtung gehen. Blind am Waldgartenstamm: Schoko, Malz, Pralinen und darin ein Hauch Himbeeren. Ein völlig faszinierender Wein mit superber Balance. Eine Magnum die fast schon wie ein grosser Pomerol duftete; Pflaumen, Pralinen, Sandelholz, Kakao, frisch gekochte Zwetschgenkonfi. Ein verschwenderischer Wein der ganz schön an den 90er Le-Pin erinnert."
(René Gabriel, bxtotal.com)

Château Pichon-Longueville-Baron (Pauillac)

"Eines der meistbesuchten Châteaux des Bordelais. Fassungslos staunen die Weintouristen ob der funktionellen, aber doch auch futuristisch anmutenden Kellereinrichtung. Die Vinifikation ist modern, die Weine meist etwas geschliffen und doch so wundervoll betörend. Und sie halten doch länger, als ich zuweilen vermutete, denn momentan bin ich vom Jahrgang 1989 total begeistert. Soll man den Pichon-Lalande mit dem Pichon-Baron ewig vergleichen, nur weil beide ähnlich heissen? Zugegeben der Baron ist oft dicker und weist mehr Power auf, deshalb ziehe ich ihn letztendlich doch etwas gegenüber seinem Nachbarn vor. Es gibt auch ein paar ganz schmucke Schloss-Zimmer. Einmal war ich dort eingeladen und mir fiel der Code zu der elektronisch gesicherten Türe nach einem ausgiebigen Lafite-Besuch nach Mitternacht nicht mehr ein. Nach mehr als 10 Versuchen gab ich auf und stellte mich darauf ein, im Auto übernachten zu müssen. Um meinem Ärger Nachdruck zu verleihen, holte ich aus und knallte mit dem Fuss an die Türe. Und – siehe da; der Sesam öffnete sich.
Das Château und die Kellerräume wurden in der Zeit von 1990 bis 1992 renoviert und zum Teil in pompöser Form vollständig neu aufgebaut. Jean-Michel Cazes ist ein Mann der offenen Türen. So ist es möglich, mit Gruppen das Château zu besuchen. Man wird von professionellen, charmanten Guides durch die heiligen Hallen geführt."
(René Gabriel - einflussreichster deutschsprachiger Weinkritiker)

http://www.pichonlongueville.com




Abb. kann abweichen.
Genussdaten
Typ: Rotwein trocken
Weingut: Chateau Pichon-Longueville Baron
Klassifikation: Deuxième Cru seit 1855
Jahrgang: 1990
Wein aus: Frankreich
Anbauregion: Pauillac
Rebsorte: 60% Cabernet Sauvignon, 35% Merlot, 4% Cabernet Franc und 1% Petit Verdot
Ausbau: 15 bis 17 Monate in zu 70% neuen französischen Barriques, Schöung, keine Filtration
Ertrag: 40-45 hl/ha
Rebfläche: 73 ha
Durchschnittliches Rebenalter: 33 Jahre
Durchschnittliche Jahresproduktion: 20.000 Kisten
Boden: Flache Schicht von grobem Kies über einem mit Kalkstein vermischten Feinkies-Unterboden
Alkoholgehalt: 12,5 % vol
Trinkempfehlung ab: jetzt
Trinkempfehlung bis: 2029+
Trinktemperatur: 16-18 °C
Flaschengröße: 75 cl
Bewertung robertparker.com: 97 /100
Bewertung WeinWisser, René Gabriel: 19 /20
Bewertung Daniel Nussbaum: 96 /100
Bewertung Jahrgang: ****-*****/*****
Grand Vin: Chateau Pichon-Longueville Baron
Zweitwein: Les Tourelles de Longueville
Abgefüllt von: Château Pichon-Longueville-Baron, D2, 33250 Pauillac, Frankreich

Allergenhinweis: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten.

Stückpreis (brutto):€ 274.00

Kein MwSt.-Ausweis. Nach §25a UStG Differenzbesteuert.
Brutto-Literpreis: € 365.33



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