Keller Dalsheimer Hubacker Riesling Großes Gewächs 2009

96+/100 WT

"Noch so jung und frisch mit traumhafter Frucht, toller Struktur, straffer Mineralität und guter Säure, dazu der wohldosierten, leicht barocken Hubacker-Fülle der prächtig gelungene 2009 Hubacker – WT96+. Den habe ich ein paar Tage später noch aus eigenen Beständen gegen 2009 GMax getrunken (WT97+), gegen den er sich erst auf der Zielgraden geschlagen geben musste."
(Achim Becker, wineterminator.com)

94/100 PP

"Keller’s 2009 Dalsheimer Hubacker Riesling Grosses Gewachs offers a somehow cooler but no less complex or mysterious floral bouquet – here suggestive of gentian and iris – than did its counterpart from 2008. Scents and saliva-inducing impingement of apple, fresh lime, chalk, and salt ignites an invigorating, almost levitating finishing interchange of fresh and distilled fruit, floral, fruit pit, and mineral elements. Dynamically bright yet coolly refreshing and with a striking, shimmering sense of clarity (but by no means cool in the stand-offish manner of the corresponding Kirchspiel), this beauty should be fascinating to follow over the next dozen or more years. No doubt Keller is correct – these are, after all, among his own precious children – in judging this Hubacker to be at a more expressive stage than the corresponding (in his words “shier, more restrained”) Kirchspiel, but I perceive the expression of brightness and minerality of Hubacker as inherently more engaging."
(David Schildknecht, robertparker.com)

"Wenn ich nur einen einzigen Wein zeigen dürfte um zu beweisen, wie großartig trockener deutscher Riesling mit seiner einzigartigen Finesse und großen Mineralität schmecken kann, würde ich einen Keller-Riesling wählen. Diese phantastischen Weine sind die deutschen Montrachets – Man hat den Eindruck, dass sie immer noch ein bisschen besser werden."
(Jancis Robinson, Master of Wine, Financial Times)

DIE LAGE
Bereits in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts, befand sich der Weinanbau in Dalsheim in großer Blüte, was aus den zahlreichen Schenkungen von Dalsheimer Weinbergen an das Kloster Lorch hervorgeht.
Die Entstehung des Lagennamen Hubacker geht auf das Dalsheimer Seelenbuch von 1490 zurück, in dem von “Huffen” (Stück Land bestimmter Größe) die Rede ist.
Die 4ha große 25-30% Süd-Südost exponierte Hanglage des Hubackers befindet sich seit 10 Generationen im Keller’schen Familienbesitz und ist zu 95% mit Rieslingreben bestockt.
Die geschützte Lage und die Exposition des Hanges garantieren Jahr für Jahr eine hohe Grundreife. Unsere Familienbibel berichtet bereits aus dem vorletzten Jahrhundert von den aussergewöhnlichen Qualitäten aus dieser Lage.
(Weingut Keller)












Stückpreis (brutto):
€ 169.00
Kein MwSt.-Ausweis. Nach §25a UStG Differenzbesteuert.
Brutto-Literpreis: € 225.33



Dieser Artikel wurde am 22. 03. 2019 ausgedruckt.
Es gelten unsere AGB. Gültig solange Vorrat reicht.


Nussbaum-Weine
Daniel Nussbaum
Buchenweg 2
71726 Benningen am Neckar

Telefon: (0 71 44) 8 16 33 33
Fax: (0 71 44) 8 16 34 07
Mobil: (01 78) 3 02 84 94
e-mail: info@nussbaum-weine.de
Internet: www.nussbaum-weine.de